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Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius

Schillerstraße 23
50968 Köln (Bayenthal)

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Gemeinsam in die Zukunft: Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius sind gemeinsames Krankenhaus

Seit dem 1. Januar 2026 hat Köln einen neuen großen Gesundheitsdienstleister: Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius sind nun ein gemeinsames Krankenhaus und firmieren ab sofort als Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius.

Logo Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius

Die Gründung dieses Flächenstandortes, der auf Grund der räumlichen Nähe der beiden Häuser möglich ist, bringt Vorteile – für Patientinnen und Patienten für die Mitarbeitenden, sowie die beiden Krankenhäuser selbst. 

Gewinn für Patienten: Zentrierung von medizinischen Angeboten 
Die Krankenhausplanung NRW fordert die Zentrierung von Leistungen und hat durch die Zuweisung von Leistungsgruppen geregelt, welches Krankenhaus zukünftig welche Leistungen erbringen darf. Diesem Gedanken wird die Gründung des Flächenstandortes – also eines Krankenhaus mit zwei Gebäuden – gerecht: Doppelvorhaltungen werden reduziert, Leistungen dort konzentriert, wo sie mit größter Erfahrung durchgeführt werden, gleichzeitig bleibt die Basisversorgung wohnortnah erreichbar und erhalten. So kann beispielsweise komplexe interventionelle Kardiologie weiterhin im Krankenhaus der Augustinerinnen angeboten werden, während die Basisversorgung für Patienten mit Herzerkrankungen im St. Antonius erhalten bleibt. Durch die Steuerung von Patienten sind beide Betriebsstellen mit umfangreichen Kapazitäten ausgestattet. 
Dieses Beispiel zeigt, dass die Gründung des Flächenstandortes zwischen Südstadt und Bayenthal vor allem für Patienten Vorteile bringt: Sie erhalten stets die Versorgung, die sie benötigen, ohne dazu in weiter entfernte Stadtteile verlegt werden zu müssen. Dabei kommt die gesamte Versorgung aus einer Hand – ohne Doppeluntersuchungen, verlängerte Wartezeiten oder administrative Hürden. 

Vorteile für Mitarbeitende: Weiterbildung und Förderung individueller fachlicher Interessen 
Neben Patientinnen und Patienten bringt der Flächenstandort Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius auch einen Gewinn für die nun mehr als 1.400 Mitarbeitenden der beiden Betriebsstellen: Einsatz- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden erweitert, persönliche Interessen in bestimmten Fachbereichen können gefördert werden, ohne dazu den Arbeitgeber wechseln zu müssen. Dass das neue gemeinsame Krankenhaus mit einem dritten Haus in einer Gesellschaft geführt wird, erweitert diese Möglichkeiten weiterhin: Das Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis in Köln-Lindenthal gehört – wie das Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius – zur Augustinerinnen Krankenhäuser gGmbH. Das Leistungsspektrum des „Schwesternkrankenhauses“ mit etablierten Schwerpunkten wie der Thoraxklinik Köln und einer großen Geriatrie bietet nicht nur Patienten zusätzliche Vernetzung in der medizinischen Versorgung, sondern auch erweiterte Möglichkeiten für Mitarbeitende. 

Der Weg in die Zukunft: innovativ, sicher und gemeinsam
Nach der Gründung des Flächenstandortes am 1. Januar 2026 macht sich das nun gemeinsame Krankenhaus Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius nun auf den Weg in eine gemeinsame Zukunft. In den nächsten Monaten werden Leistungsangebote weiterentwickelt, die Verortung dieser Leistungen festgelegt und das medizinische Profil weiter geschärft. Patientinnen und Patienten werden selbstverständlich über weitere Entwicklungen transparent informiert. 
Das neue Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius ist ein starker Gesundheitsversorger im Kölner Süden – mit medizinischen Angeboten für die Menschen dort, im gesamten Stadtgebiet, dem angrenzenden Rhein-Erft-Kreis und in Schwerpunkten auch überregional. Mit der Gründung des Flächenstandortes wird ein innovativer Weg geebnet, der für beide Betriebsstellen Zukunftssicherheit mit vielfältigen Entwicklungsperspektiven eröffnet – davon profitieren Menschen. Sowohl jene, die medizinische Versorgung benötigen als auch jene, die diese erbringen.