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Notaufnahme Stiftung der Cellitinnen
Startseite > Fachbereiche > Physiotherapie > Elektrotherapie

Bei allen elektrotherapeutischen Anwendungen sind folgende Kontraindikationen zu beachten: Herzschrittmacher, Metallimplantat, Schwangerschaft, offene Wunden, Hauterkrankungen.

  

Stangerbad

Das elektrogalvanische Vollbad wird bei den verschiedensten Erkrankungen angewendet. Jegliche degenerative Erkrankung des Skeletts, der Muskulatur oder der Nerven können hiermit positiv beeinflußt werden.
 

Ultraschalltherapie
Die Therapie ist eine Wärmeanwendung, bei der es durch die Schallwellen im Körper selber zu einer Erwärmung kommt. Deshalb ist die

 

Tiefenwirkung deutlich höher als bei Wärmeanwendungen, die von außen auf die Haut aufgetragen werden.

Elektrotherapie bei Lähmungen
Diese Therapie wird bei peripheren Lähmungen angewendet und dient der Muskelerhaltung und Pflege bei Läsionen der Nerven, der Nervenwurzel oder des Plexus.

Reizstromtherapie
Hier wird mittels verschiedener Stromformen eine Schmerzreduzierung, Entzündungshemmung oder Tonusregulierung der Muskulatur angestrebt. Die meisten chronischen Erkrankungsbilder reagieren positiv auf diese Therapieform.

Iontophorese
Bei dieser Anwendung wird ein ärztlich verordnetes Medikament mit Hilfe von Gleichstrom über die Haut lokal in den Körper(meistens im Bereich von Gelenken) eingebracht. Je nach Medikament wird eine Entzündungshemmung, Schmerzlinderung oder Abschwellung im Vordergrund einer Behandlung stehen.

  
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