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Hier finden Sie unsere vergangenen Termine des Jahres 2010.

  

  


Finale des Antonius-Forums in der Herzwoche
Am 27.11.2010 fand das in diesem Jahr letzte Patientenseminar des Antonius-Forums im Festsaal des St. Antonius Krankenhauses statt.
Hier finden Sie eine kurze Nachlese >>


Samstag, den 27. November 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Prof. Dr. F. M. Baer (Chefarzt Medizinische Klinik)
Dr. C. Ndawula und Dr. C. Feldmann (Oberärzte) 

Blick in Herz- und Gefäße - moderne Diagnostik im Kardio-Diabetes Zentrum>>


Donnerstag, 25. November 2010, 18.00 Uhr
MATERNUS Seniorenwohnanlage,
Hauptstraße 128, 50996 Köln (Rodenkirchen)
Herzrhythmusstörungen spüren, erkennen, handeln -
schwere Folgen vermeiden
Prof. Dr. med. Frank M. Baer (Chefarzt Medizinische Klinik)
Dr. med. Thomas Schramm (Kardiologische Praxis Rodenkirchen)
Aus dem Takt geraten - wenn das Herz stolpert>>


Mittwoch, 10. November 2010, 18.00 - 20.30 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Update 2010: Diagnostik, Therapie und Prognose bei Diabetikern mit Herzerkrankungen
Moderation: Prof. Dr. F. M. Baer u. Dr. D. Scholz
1. Kölner Kardio-Diabetes Symposium>>


Dienstag, 09. November 2010, 17.00 Uhr
Seniorenhaus ROSENPARK, Galerie
Bernhard-Feilchenfeld-Str. 5, 50969 Köln (Zollstock)
Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose und Wirbelsäulenbrüchen
Dr. med. Ernst-Albert Cramer (Chefarzt Unfallchirugie und orthopädische Chirugie)
Damit Ihr Rücken im Alter nicht zur Last wird!>>


Samstag, 30. Oktober 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Erkrankungen des Enddarmes - immer noch ein Tabuthema!
Dr. med. Johannes Bette (Oberarzt Allgemein- und Visceralchirugie)
Hämorrhoiden, Fisteln, Inkontinenz>>


Freitag, 01. Oktober 2010
Seit dem 1.10.2010 ist das Kardio-Diabetes Zentrum nicht nur anerkannte Ausbildungsstätte für die Zusatzbezeichnung Diabetologie der Ärztekammer Nordrhein und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sondern bildet auch Ärztinnen und Ärzte für das Spezialgebiet Kardiologie aus.
Fundierte Ausbildung am Kardio-Diabetes Zentrum>>


Rodenkirchner Bilderbogen Ausgabe Oktober 2010
Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen >>


Samstag, 25. September 2010, 11.00 Uhr - Antonius Forum
Festsaal St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Wenn der Darm verrückt spielt: Verstopfung, Durchfall, Schmerzen
Dr. med. Klaus Jung (Oberarzt medizinische Klinik)

Volkskrankheit Reizdarmsyndrom>>


Samstag, 28. August 2010, 11.00 Uhr - Antonius-Forum
Festsaal St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Ursachen für Beschwerden; sinnvolle Vorsorge; Behandlungsmethoden von Krankengymnastik
bis zum künstlichen Kniegelenk.
Dr. med. Markus Boller (Oberarzt Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie)
Problemfall Knie>>


Mittwoch, 25. August 2010, 17.00 Uhr
Holiday Inn Hotel. Dürener Str. 287, 50935 Köln
Wissenschaftliche Leitung: Prof. R. Mies, Prof. F.M. Baer
XXVIII Kölner Stoffwechselgespräch:
Diabetes und Herz>>


Samstag, 3. Juli 2010, 9.00 -14.00 Uhr
Industrie und Handelskammer zu Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Diabetische Neuropathie - wenn den Diabetiker Schmerzen quälen
Vortrag: Prof. R. Mies, CA a.D. St. Antonius Krankenhaus
Für Interessierte:
Neuropathiescreening am Info-Stand des St. Antonius Krankenhauses
und Informationen zu Diagnostik und Therapie bei Kardio-Diabetes
Prof. F.M. Baer und Kardio-Diabetes Team des St. Antonius Krankenhaus
Kölner Diabetikertag>>


Samstag, 26. Juni 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Medikamentöse und operative Therapiemöglichkeiten
Die Prostatavergrößerung ist eine Volkskrankheit, an der in Deutschland ca 3,6 Millionen Männer über 50 Jahre leiden. Sie ist durch neue Medikamente und moderne Operationsmethoden gut behandelbar und kein Tabuthema mehr.
Dr. med. Jörg Klier (Facharzt für Urologie, Andrologie und Medikamentöse Tumortherapie)
.
Die gutartige Prostatavergrößerung>>



3. Kölner Diabetes-Club-Treffen
Mittwoch, 16. Juni 2010, 17.00 - 18.00 Uhr
Festsaal St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Organisation: Dr. Scholz, Dr. Faust, Dr. Loeff

Weitere Informationen finden Sie hier >>


Samstag, 12. Juni 2010, 10.00 - 16.00 Uhr
Holiday Inn am Stadtwald, Dürener Str. 287, 50935 Köln
Referenten: Dr. P. Ardjomand, Prof. Dr. F. M. Baer, Dr. D. Scholz
Praktische Diabetologie im Krankenhaus>>


Dienstag, 8. Juni 2010, 19.00 – 21.00 Uhr
im Caritas- Altenzentrum St. Maternus, Brückenstr. 21, 50996 Köln
Welche Patienten mit Diabetes und koronarer Herzkrankheit profitieren von welchen Revaskularisationsmaßnahmen: Stent, Bypass oder medikamentöse Therapie?
Organisation. Dr. Worth und Dr. Schott,
Referent: Prof. Dr. F. M. Baer,
Chefarzt medizinische Klinik und Kardio-Diabetes Zentrum, St. Antonius Krankenhaus. 
Qualitätszirkel Diabetes mellitus und KHK>>

  
Samstag, 29. Mai 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Schmerzen, die uns im Alltag plagen: Hexenschuss, Ischias, Gelenkbeschwerden. Gibt es konkrete Ursachen? Ist eine Behandlung möglich? Was kann ich selbst tun, um dem Teufelskreis aus Verspannungen, Schonhaltung und dadurch verursachten weiteren Verspannungen und Schmerzen zu
entkommen? Was hilft, beweglich zu bleiben und den Alltag rücken- und gelenkfreundlich zu gestalten?
Dr. med. Markus Boller (Oberarzt Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie).
Schmerzen im Rücken und in den Gelenken>>



Mittwoch, 19. Mai 2010, 18.00 - 20.30 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Vorhofflimmern und Schlaganfall:
Leitliniengerechte Prävention und Therapie
Referenten: Prof. Dr. F. M. Baer u. Prof. Dr. M. Grond
Kardio-Diabetes Zentrum: Interdisziplinäre Fortbildung zu Schlaganfall und Vorhofflimmern>>


Donnerstag, 6. Mai 2010, 18.00 Uhr
MATERNUS-Seniorenwohnanlage,
Hauptstr. 128
50996 Köln (Rodenkirchen)
„Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes und Bluthochdruck erhöhen das Schlaganfallrisiko . Die Hälfte der Überlebenden bleibt dauerhaft behindert. Bei Auftritt von Sprach- oder Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen muss sofort gehandelt werden. Nur in den ersten Stunden kann die richtige
Akuttherapie dauerhafte Schäden vermeiden. Ebenso wichtig sind frühe und konsequent fortgeführte Reha-Maßnahmen.
Prof. Dr. Rudolf Mies (ehemaliger Chefarzt Medizinische Klinik)
Schlaganfall – jede Sekunde zählt>>



Samstag, 24. April 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Leistungen der Pflegeversicherung, verdeutlicht am Beispiel der Kurzzeitpflege.
Sie erhalten einen Überblick über mögliche Dienstleistungen im Rahmen der Pflegeversicherung. Ausführlich wird die Hilfestellung der Kurzzeitpflege nach Krankenhausaufenthalt, bei akut erhöhtem Pflegebedarf oder während des Urlaubs pflegender Angehöriger beschrieben.
Hans-Josef Esch (Caritas Seniorenberatung),
Jutta Schumacher (Leiterin Kurzzeitpflege)
Plötzlich pflegebedürftig – was nun?>>



Dienstag, 20. April 2010, 18.00 Uhr
Seniorenhaus ROSENPARK, Galerie
Bernhard-Feilchenfeld.Str. 5
50969 Köln (Zollstock)
Ca. 28.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an Darmkrebs. Viel zu viele, denn bei frühzeitiger Entdeckung und Behandlung lässt sich Darmkrebs zu fast 100 % vermeiden oder heilen. Immer noch nehmen zu wenige die Vorsorgeuntersuchungen (Darmspiegelung) in Anspruch.
Dr. med. Uwe Reimann (Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie);
Dr. med. Stephan Meyer
(Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie)
Darmkrebs lässt sich verhindern!>>



Samstag, 27. März 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Sodbrennen und saures Aufstoßen sind „typische“ Symptome einer Reflux-Ösophagitis (Entzündung der Speiseröhre). Der Vortrag informiert über die sichere Diagnose durch Magenspiegelung, die verschiedenen Ursachen, medikamentöse Behandlung oder Operation im Rahmen der „Schlüsselloch-Chirurgie“.
Dr. med. Stephan Meyer
(Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie)
Reflux-Krankheit: Das stößt mir sauer auf!>>



Montag, 8. März 2010, 15.00 Uhr
ASB-Servicecentrum
Ringstr. 28
50996 Köln (Rodenkirchen)
Die Hüftgelenke gehören zu den hochbelasteten Gelenken unseres Körpers. Fehlhaltungen, Übergewicht oder allgemeiner Verschleiß können mit zunehmendem Alter starke Schmerzen verursachen. Durch ausreichende und sinnvolle Bewegung, sowie durch aufbauende Krankengymnastik und individuelle Schmerztherapie kann einer Verschlechterung entgegengewirkt werden. Ist eine Operation unvermeidlich,
stehen heute verschiedene Verfahren und unterschiedliche Modelle künstlicher Gelenke zur Verfügung.
Dr. med. Ernst-Albert Cramer
(Chefarzt Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)
Hilfe für das kranke Hüftgelenk>>


Samstag, 27. Februar 2010, 11.00 Uhr
Festsaal, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23
Eine Krankheit auf dem Vormarsch: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD
Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Deutschland 5 Millionen Menschen an einer COPD erkrankt sind. Chronische Bronchitis wird oft unterschätzt, sie kann sich jedoch zur lebensbedrohlichen Erkrankung mit zunehmender Atemnot und dauerhafter Lungenschädigung entwickeln. Für das Jahr 2020 wird erwartet, dass COPD die dritthäufigste Todesursache sein wird. Der Vortrag informiert über aktuelle und frühzeitige
Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, um eine fatale Entwicklung zu vermeiden.
Dr. med. Klaus Jung
(Oberarzt Medizinische Klinik)

Wenn das Atmen immer schwerer fällt>>

Pressemitteilung hier>>  

LÜKEX 2010

Am 27.01.10 wird eine länderübergreifende Krisenmanagementübung / Exercise (LÜKEX 2010) durchgeführt. Diese Übung soll die Wirksamkeit der behördlichen Strategien im Katastrophenfall erproben.

Das St. Antonius Krankenhaus nimmt an dieser Übung teil. So kann der krankenhauseigene Katastrophenplan im Rahmen einer realitätsnahen Übung auf seine Wirksamkeit überprüft werden. Die Übung wird von offiziellen Beobachtern begleitet, die nach entsprechender Auswertung ggf. Verbesserungsvorschläge machen können. So dient diese Übung im St. Antonius Krankenhaus, insbesondere auch der Sicherheit unserer Patienten.

Der normale Krankenhausbetrieb soll von dieser Übung nicht beeinträchtig werden. Sollte es dennoch zu Behinderungen des normalen Ablaufes kommen, bitten wir unsere Patienten und deren Angehörige um Nachsicht. Die Durchführung der Übung dient unserer aller Sicherheit.

 

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