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Endo-Doc Bayenthal Stiftung der Cellitinnen
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Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten überhaupt.

Die Wahrscheinlichkeit an Darmkrebs zu erkranken liegt bei 1:18. Aber gerade diese Krebsart und deren Vorstufen (Polypen) lassen sich im Rahmen einer Vorsorgespiegelung sehr früh und gut erkennen.Trotzdem nutzen nur ca. 20% der deutschen Bevölkerung diese Form der kostenlosen Vorsorge. Dies liegt sicherlich auch an den Gerüchten die rund um diese Darmspiegelung kursieren. Wir wollen den Ablauf dieser Vorsorgeuntersuchung aus Sicht des Patienten vollständig für Sie beschreiben.

 

  

Was ich schon immer über eine Koloskopie/Darmspiegelung wissen wollte!

 

Nachdem ich mich nun entschlossen habe dieses Angebot meines Hausarztes, Urologen oder Gynäkologen anzunehmen, stellt dieser mir gerne eine Überweisung zur Untersuchung aus. Per Telefon oder Internet wähle ich einen der 4 EndoDOC Standorte, der mir am Besten zusagt. 

 

Dort erfahre ich folgendes: Vor der eigentlichen Untersuchung findet immer ein ausführliches Vorgespräch statt. Dieses Gespräch dient meiner individuellen optimalen Vorbereitung.
Ich muss ca. 15 Minuten Zeit mitbringen, meinen Terminkalender, meinen Medikamentenplan, meine Lesebrille, evtl.die Überweisung und falls vorhanden Laborwerte. Man erklärt mir den Ablauf der Untersuchung und der Vorbereitung.

 

Sofern ich eine Sedierung wünsche, werde ich auf meine anschließende Fahruntüchtigkeit und das Ausstellen einer Arbeitsunfähigkeit am Tag der Untersuchung hingewiesen.
In der EndoDOC Gruppe entfällt die tagelange beschwerliche Vorbereitung. Sie ähnelt mit den modernen Abführmitteln den Methoden des Heilfastens. Ich kann am Tag vor der Untersuchung sogar noch arbeiten gehen. Die Untersuchungen finden an jedem Wochentag und auch an ausgewählten Samstagen (nach Absprache) statt. Sie dauert ca. 20-30 Minuten.

 

Am Untersuchungstag lasse ich mich in die Praxis bringen. Die Angst auf dem Weg dorthin schlagartig eine Toilette aufsuchen zu müssen ist unbegründet , da ich mich an die Vorbereitungsempfehlungen gehalten habe. Das aufwändigste und unangenehmste habe ich jetzt schon hinter mir.
Ich weiß, dass die Untersuchung unter Sedierung völlig schmerzfrei ist. Nachdem ich mich nun angemeldet habe, kann ich mich in einem separaten Raum umziehen und die Schwester empfängt mich anschließend im Untersuchungsraum. Dort erhalte ich zunächst einen Venenzugang.
Blutdruck und Puls werden gemessen und man schließt mich an einen Überwachungsmonitor an. Von der Untersuchung, die ca. 20 Minuten dauert, weiß ich anschließend gar nichts mehr. Nachdem ich mich im Aufwachraum erholt habe, bespricht der Arzt mit mir noch die erhobenen Befunde. Dann kann ich mich wieder abholen lassen und anschließend eine leichte Mahlzeit zu Hause genießen.
  

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